Die erste geplante Wanderung dieses Jahr als Tagestour führte uns nach Albstadt/Lautlingen als Startpunkt. Gewählt haben wir diesen, damit wir mittags in Burgfelden zum Essen einkehren können und mit vollem Bauch anschließend nur noch den Berg zum Parkplatz runterkugeln für die Heimfahrt. Zu dritt machten wir uns auf von Kirchheim Teck. Es hatte leicht geschneit und es waren Plusgrade. Die Straßen waren gut befahrbar und es sollte ein richtig lustiger Tag werden.

in Lautlingem angekommen ging es auch gleich Bergauf und wir folgten einfach den Wegweisern. Es war bewölkt aber trocken. Es lag viel Schnee, zum Teil bis 20cm auf den Wegen.

Es waren sogesehen keine anderen Wanderer unterwegs. Es ging am Berg entlang und immer wieder auf und ab. Es galt ca 16,8 km und 720 Höhenmeter zu bewältigen.

Teilweise waren die Wege nicht klar ersichtlich aufgrund des Schnees und es gab einige Umgeknickte Bäume.


Im Sommer sind die Namensgeber dieses Rundwanderweges besser zu sehen. Teilweise schroff und viele Felsen waren zu sehen und es war eine sehr schöne Wanderung den Berg hinauf durch das „Felsenmeer“.




Irgendjemand war wohl langweilig, als er die Steine stapelte. Wir liefen jedenfalls von dort noch zur Schalksburg, ein Turm, welchen wir bestiegen und eine Teepause machten mit toller Aussicht.




Anschließend sind wir etwas vom eigentlichem Weg abgekommen und haben quasi eine Abkürzung nach Burgfelden genommen. Es ging über einen Mini-Sattel.

Weiter gings nach Burgfelden. Damit hatten wir schon 2/3 der Tour bewältigt und dies in einem lockerem Tempo mit viel Spass und vielen Geschichten aus dem Leben, die wir ausgetauscht hatten. Meistens hattem wir dabei viel zu lachen.


In Burgfelden haben wir dann noch das abgeschlossene Restaurant Landhaus Post gestürmt durch den Hintereingang und einfach im Restaurant Platz genommen. Ihr hättet das Gesicht des Kochs/Pächters und der Angestellten sehen sollen. Aber Sie waren sehr nett, wir auch und so bekamen wir was zu essen, was sehr lecker war. Als Absacker hat uns der Pächter slowakischer Abstammung erst ein „Medizinwasser“ zum trinken gegeben, und es gab dann noch einen slowakischen Likör als zweite Zugabe hinterher. Ich hatte danach echt einen in der Krone. Wie liefen anschließend oben auf dem Bergplateau emtlang der Ski-Langlauf Loipe zurück nach Lautlingen. Es war nicht sehr weit und den Berg hinunter. Insgesamt war es eine sehr empfehlenswerte Wanderung, auch im Winter.




So, das war es schon. Im Sommer werden wir den Meraner Höhenweg als Genieserwanderung laufen und auch sonst werden wir ca 1x im Monat wandern gehen.
Stay tuned, Manu.

Hallo Manu!
das war toll! Vielleicht sollte ich auch wieder mit dem Wandern anfangen.
stay tuned!
Declan
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