Meraner Höhenweg: Abwärts nach Pfelders

Tag 4: Stettiner Hütte nach Pfelders, Hochwilde Gipfel entfällt.

Stettiner Hütte am Morgen

Gutes Frühstück auf der Hütte. Müsli mit Joghurt, Nutellabrot und Marmeladenbrot, dazu Kaffee. Die Besteigung des Gipfels Hochwilde haben wir ausgelassen und sind direkt nach Pfelders angestiegen. 1300 Höhenmeter abwärts oder einfach mal eine andere Muskelgruppe betätigen. Viel gibts eigentlich nicht zu erzählen. Die Bilder sagen alles. Hier waren wir jedoch ganz froh, nicht hinauf zu wandern.

Abwärts nach Pfelders
Bergwelten
Pfelders in Sicht

Pfelders ist so ein richtig kleines Touristendorf. Alles nur Hotels und Ferienunterkünfte am Rande eines kleinen Skigebiets mit gerade einmal 18 Pistenkilometer. Da wir genau zur Mittagszeit ankamen gabs heute zweimal warme Küche. Mittags und Abends. Geht zwar ins Geld aber schmeckt super.

Fast unten
Von da oben kamen wir her
Pfelders in Sicht

Tobi entspannte sich nach dem Mittagessen im Zimmer, ich entschied mich ins Grüne zu gehen um mir dort einen Schlafplatz zu holen. Doch daraus wurde nichts. Dank der überschüssigen Energie ging es direkt zum Sport den Berg hinauf zum Kreuzjoch. Höhe Pfelders: 1630M; Höhe Kreuzjoch: 2443M; Dauer: Auf- und Abstieg inklusive 15 Minuten Pause 2 Stunden.

Hoch zum Kreuzjoch
Wolken in den Bergen
Yes, I can. Kreuzjoch

Abends gabs noch zur Belohnung Knödel in Steinpilzsauce. Lecker war es. Wir legten wieder eine Planänderung fest. Anstatt die letzten beiden Etappen im Tal hinauszulaufen entschieden wir, auch bedingt durch das gute Wetter, nun doch noch zu den Spronser Seen zu wandern über das Spronser Joch zur Oberkaser Hütte.

500 Jahre altes Haus
Eigentlich wie in Süddeutschland
Pfelders
Pfelders
Der Hüter des Wegweiser

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